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Kennzeichnung und Registrierung von Hunden

Nachdem die zweijährige Übergangsfrist verstrichen ist, müssen seit 2010 alle in Österreich gehaltenen Hunde Registriert und somit Gekennzeichnet werden. Dies funktioniert mit dem Implizieren eines Chips.

Dies dient dazu, dass entlaufene Hunde schnell wieder gefunden werden können und nicht in einem Tierheim landen. Weiters ist diese Technik bei ausgesetzten oder gestohlenen Hunden äußerst hilfreich.

Die Implantation des Mikrochips wird von einem Tierarzt durchgeführt und erfolgt über eine Kanüle an der linken Halsseite. Dieser Vorgang ist nahezu schmerzlos und der unzerbrechliche Chip verweilt reaktionslos im Gewebe.
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Sicherheit für den Hund im Auto

Mit seinem Vierbeiner verreisen, das erfordert schon im Vorfeld gute Vorbereitung, weil wie auch Kinder die Vierbeiner recht unberechenbar reagieren können auf Reisen. Mehr Pausen sollte man daher immer einplanen, auch weil der vierbeinige Liebling das Autofahren in der Hundebox vielleicht noch nicht gewöhnt ist. Aber frei im Auto herumspringen lassen kann man das Tier auch nicht. Dies birgt sehr viel an Gefahr für Mensch und Tier, wenn der Autofahrer plötzlich bremsen muss. Bei einem möglichen Unfall wird der Hund durch den Innenraum geschleudert und wird so womöglich noch zum tödlichen Geschoss für den Hundehalter. Doch nicht nur die Hundebox kann für den Hund ungewohntes Terrain sein, sondern auch die Schutzdecke, die als Alternative zur Hundebox verwendet werden kann. Vor dem Aufbruch in den Urlaub bzw. zu einer längeren Fahrt, sollte daher genau überlegt werden, wie man seinen vierbeinigen Liebling transportieren möchte. Auf der Webseite www.huze.ch gibt es einige Anregungen und auch Top-Angebote. Die Schutzdecke hat im Übrigen nicht nur eine Schutzfunktion beim Unfall, sondern beugt auch Verschmutzungen im Innenraum vor.

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Main-Coon-Katzen – die Riesen unter den Miezen

Obwohl man sagt, dass der Hund der beste Freund des Menschen ist, handelt es sich bei dem beliebtesten Haustier dennoch um die Katze. Denn nahezu jeder 2. Haushalt besitzt bereits einen samtpfötigen, schnurrenden Mitbewohner.

Ein Hauptgrund liegt wohl darin, dass sich Katzen leicht pflegen lassen und nicht viel Platz in Anspruch nehmen. Davon kann jedoch bei der Main-Coon-Katze nicht die Rede sein. Diese besondere Katzenart gilt nicht zu Unrecht als Riese unter den Miezen. Mit einer möglichen Gesamtgröße von über 1,20 Meter von der Nasenspitze bis zum Schwanz und einem Gesamtgewicht von ungefähr 12KG, gehört diese Rasse neben der Norwegischen Waldkatze und der Ragdoll zu den größten und schwersten Hauskatzen weltweit.
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